Klinik und Poliklinik
für Plastische Chirurgie
und Handchirurgie
Klinik und Poliklinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie
Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. H.-G. Machens
Tel. (089) 414 021 71
sek.plastchir@mri.tum.de

Körpereigene Stammzellen zur Regeneration der Arthrose und zur Narben- und Wundbehandlung

Im Fettgewebe befinden sich Stammzellen sogenannte Mesenchymale Stromale Vorläuferzellen (MSC), die durch ihre speziellen biologischen Eigenschaften ein großes regeneratives Potenzial aufweisen. Die Zellen werden durch schonende Fettabsaugung (Liposuktion) gewonnen und nach Aufbereitung direkt als sogenannte Eigenfetttransplantation injiziert. Der Anwendungsbereich von Fettstammzellen ist vielfältig. Studien haben gezeigt, dass sich durch die Injektion von Stammzellen zum Beispiel das Narbenbild verbessern lässt, Wunden besser heilen und Schmerzen sowie Verschleißerscheinungen im Bereich des Daumengrundgelenkes, bei der sogenannten Rhizarthrose, zurückgehen. Die Therapie mit Fettstammzellen verbessert somit die Lebensqualität und Funktionalität des Patienten. Das Potenzial der MSCs ist noch nicht ausgeschöpft, die Indikation für ihre Anwendung wird die Regenerative Medizin in Zukunft begleiten. Wir beraten Sie in unserer Plastisch chirurgischen oder Handchirurgischen Sprechstunde gerne ausführlich zu den vielfältigen Möglichkeiten der Zelltherapie.


Ansprechpartner und Sprechzeiten

Sekretariat Plastische Ambulanz
Claudia Klinke, Andrea Weber, Sabrina Ehlen
(089) 4140 2176

plch.ambulanz@mri.tum.de

 

Montag bis Donnerstag: 12:00 - 16:00 Uhr

Freitag: 12:00 - 14:00 Uhr

Nach telefonischer Vereinbarung